Baufragen.de Profi Chat

Ein Tag im aquatherm Außendienst - Thomas Schlierf berichtet

Unser Kollege Thomas Schlierf aus der Abteilung Vertrieb Deutschland/Österreich betreut Kunden in der Region München und Umgebung. Als Mitarbeiter im Außendienst übernimmt er dort sowohl die Planer- und Objektbetreuung als auch die Projektentwicklung. Um uns einen Einblick in sein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld zu geben, hat er für uns einen seiner Arbeitstage in einer Fotostory festgehalten.

Hier finden Sie die Fotostory.


Erfahrungsbericht duales Studium

Hallo, mein Name ist Kai. Am 01.08.2012 habe ich bei aquatherm meine Ausbildung zum Technischen Systemplaner für Versorgungs- und Ausrüstungstechnik in Kombination mit einem dualen Studium zum Wirtschaftsingenieur für Gebäudesystemtechnologie angetreten. 

Nachfolgend darf ich dazu einfach mal ein wenig berichten: Die Ausbildung erfolgte montags und dienstags in der Berufsschule in Köln und von mittwochs bis freitags im Unternehmen in Attendorn. In der Berufsschule habe ich einen vielfältigen Eindruck in die Versorgungstechnik bekommen, welche ich im Unternehmen direkt projektbezogen anwenden konnte. Dabei durfte ich immer mit den eigenen Produkten experimentieren und diese lösungsorientiert in die Projekte unserer Kunden einarbeiten. Verstärkt konnte ich dabei meine Fähigkeiten im Projektteam „Heizen und Kühlen“ für das Produkt aquatherm black system und den Bereich Vorfertigung von Heiz- und Kühlverteilern einbringen. Während der Lehrjahre eins und zwei, durfte ich den Kollegen zuarbeiten. Im dritten Lehrjahr habe ich begonnen eigene, kleine Projekte zu leiten, dem Kunden diese vorzustellen und anzubieten. So konnte ich während meiner Ausbildungszeit genügend Praxiserfahrung sammeln. 

Hier lesen Sie den gesamten Artikel.


Eine Idee mit Folgen: Auszug aus dem Buch „Die Götter geben ihr Güter keinem Faulen – Lebenserinnerungen des aquatherm-Gründers Gerhard Rosenberg“

Anfang der Siebzigerjahre kamen die ersten Elektro-Fußbodenheizungen auf den Markt. Die Firma Reimers Electric Floor mit Sitz in Baden-Württemberg verkaufte solche Systeme. Unter meiner Federführung übernahm Gastreich die Vertretung für das Sauerland. Für mich war es selbstverständlich, dass ich eine solche Heizung auch in mein Haus einbaute. Das System bestandaus einer Schamotte-Platte mit Rillen, in die ein Siemens-Elektroheizkabel verlegt wurde. Das Ganze deckte man mit einer Gipskarton-Platte und einer Folie ab. Darüber kam der Estrich als Unterlage des Fußbodens. Als wir im Herbst nach unserem Einzug regelmäßig zu heizen begannen, stellte sich heraus, dass sich die Anlage äußerst schlecht regeln ließ. Sie funktionierte wie eine Nachtspeicherheizung: Nachts wurde sie mit günstigem Stromaufgeheizt, vormittags erwärmte sie den Raum. Schien die Sonne durch das Fenster herein, stieg die Temperatur im Zimmer zusätzlich. Der Boden gab weiter Wärme ab, so dass wir nachmittags fast erstickten. Abends froren wir dann oft, weil die Wärme inzwischen aufgebraucht war. 

Hier lesen Sie den gesamten Artikel.


Azubi-Fahrt 2017 nach Troisdorf: „Ausbildung bei aquatherm – der Film!“

Am Mittwoch, dem 25.10.2017, starteten wir Attendorner Azubis pünktlich um 8 Uhr mit dem Bus in Richtung Köln. Die Radeberger Azubis reisten mit dem Flugzeug aus Dresden an und wurden von uns am Flughafen Köln/Bonn abgeholt. Nach 1,5 Stunden erreichten wir das Ziel der diesjährigen Azubi-Fahrt: das Seminarhaus „(un)fassbare Seminare“ in Troisdorf.

Vor uns lag eine spannende und anspruchsvolle Aufgabe: Für die Erstellung eines eigenen aquatherm Azubi-Films zur Vorstellung der einzelnen Ausbildungsberufe sollte das nötige Wissen angeeignet werden. Dafür wurde Birte Rönck, Geschäftsführerin des Unternehmens „(un)fassbare Seminare“, beauftragt. Frau Rönck ist Diplom-Pädagogin und Masterabsolventin im Bereich Personalentwicklung. Durch ihre besonderen Kenntnisse in der Rhetorik sowie Schulungen zu Teamwork und Projektmanagement bietet sie beste Voraussetzungen für das Ziel der Fahrt. Birte Rönck hat uns nach unserer Ankunft im Seminarhaus mit einem umfangreichen Frühstück überrascht und willkommen geheißen. Nach einer kurzen Einführung in die Themen der kommenden Tage und einer allgemeinen Vorstellungsrunde wurde sofort mit den ersten theoretischen Vorträgen begonnen. Bevor das eigentliche Thema – die Erstellung eines eigenen Films – besprochen wurde, haben verschiedene Präsentationen zu Projektmanagement und Präsentationstechniken grundlegende und relevante Informationen vermittelt.

Hier lesen Sie den gesamten Artikel.


So bunt ist die aquatherm-Familie: Die Herkunftsländer der aquatherm-Familienmitglieder

Wer aquatherm kennt, der weiß, dass wir es bunt und abwechslungsreich mögen. Das gilt nicht nur für unsere farbenfrohen Produkte, die etwa 70 verschiedenen Exportmärkte oder die weltweiten Referenzen, sondern vor allem auch für die aquatherm-Familie. 

Und so entstand die Idee, einfach mal nach den Wurzeln unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fragen. Das Ergebnis hat unsere Schätzung deutlich übertroffen: An unseren deutschen Standorten arbeiten täglich Menschen aus 25 verschiedenen Nationen zusammen! Wow!

Hier lesen Sie den gesamten Artikel.


Du bist ein Gewinn

Als sich vor einigen Jahren fünf Kreise zur Region Südwestfalen zusammenschlossen, hatte das seinen guten Grund: Hier gibt es nicht nur jede Menge frische Luft. Nirgendwo sonst sitzen so viele Weltmarktführer, so viele kreative Köpfe der Leit- und Wachstumsbranchen. Die meisten der Unternehmen sind mittelständisch und familiengeführt: solche mit Bodenhaftung, die in Generationen denken und Tradition und Innovation erfolgreich verbinden. Das geht nicht ohne qualifizierte Mitarbeiter, die mit Wissen und Engagement der eigentliche Motor der Wirtschaft sind. „Wertvolle und wertgeschätzte Menschen sind für uns die Grundlage für ein lebendiges Familienunternehmen“, sagt Christof Rosenberg, mit seinen Brüdern Dirk und Maik Geschäftsführer der aquatherm-Unternehmensgruppe. Am Stammsitz in Attendorn erzählen drei junge Menschen, warum ihr Beruf für sie auch eine Berufung ist.


Kinderbetreuungskostenzuschuss

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist uns als Familienunternehmen ein besonders wichtiges Anliegen. Natürlich haben wir aufgrund der positiven regionalen Beispiele auch über einen Werkskindergarten nachgedacht, aber letztlich ergab die konkrete Ansprache der bei uns tätigen Eltern, dass die Betreuung an den Wohnorten bevorzugt wird. 

Was also tun, um unseren Anspruch dennoch gerecht zu werden? Klar war uns, dass eine gute und zeitlich an die persönlichen Rahmenbedingungen angepasste Kinderbetreuung für die Eltern immer mit entsprechenden (Mehr-)Kosten verbunden ist.

Um unsere Mitarbeiter/innen bei dieser finanziellen Belastung zu unterstützen, bieten wir seit dem 01.01.2014 als zusätzliche freiwillige Leistung einen „Kinderbetreuungskostenzuschuss“ je Kind in Höhe von max. 50 € im Monat, also 600 € im Jahr, an. Neben leiblichen Kindern gilt die Regelung selbstverständlich auch für angenommene sowie Pflegekinder.

Dabei ist das Vorgehen unkompliziert: Die Mitarbeiter füllen einen Antrag für den Kinderbetreuungskostenzuschuss aus, auf dem alle benötigen Daten wie z. B. Name und Alter des Kindes angegeben werden. Dem Antrag ist nur noch ein Beleg über die tatsächlichen Kosten der Kinderbetreuung beizufügen. Diese Daten werden dann für die Zeit der Kinderbetreuung – maximal bis zur Einschulung – in die Entgeltabrechnung übernommen.

Seit Einführung des Kinderbetreuungskostenzuschusses konnten wir bisher 63 Familien mit insgesamt über 75.000 € unterstützen. Dabei steigt erfreulicherweise unsere „interne“ Geburtenrate und damit die Nutzung des Angebotes stetig: Konnten wir 2014 zunächst 34 Familien unterstützen ist diese Zahl ist aktuell auf knapp 50 Familien gestiegen.

Der Zuschuss stellt in erste Linie natürlich eine finanzielle Entlastung der Familien in einer besonderen Lebenssituation dar. Darüber hinaus ermöglicht er den Familien ggf. aber auch mehr Flexibilität. Durch die kleine Finanzspritze entscheidet sich der ein oder andere möglicherweise für eine länger Kinderbetreuung pro Tag in einer entsprechenden Einrichtung, so dass die Mütter und Väter weitere zeitliche Kapazitäten zur Verfügung haben.

So gestalten wir verantwortungsvoll die Zukunft der aquatherm-Familie(n).


Ausbildung bei aquatherm - Der 1. Tag

Nach fast einem Jahr Vorbereitungszeit ist es endlich soweit und unsere neuen Azubis beginnen Ihre Ausbildung bei uns.

Da stellt sich die Frage, was in einem Jahr vor offiziellem Start der Ausbildung eigentlich alles so passiert ist?!

Zu Beginn eines jeden Jahres klären wir intern den zukünftigen Ausbildungsbedarf in den verschiedenen Abteilungen. 13 Berufsbilder, die wir intern ausbilden, gilt es dabei zu betrachten. Sobald die Planung mit der Geschäftsleitung abgestimmt ist, werden die Ausbildungsplätze veröffentlicht und spätestens persönlich auf der Berufsmesse im Mai/Juni eines jeden Jahres in Olpe vorgestellt. Dabei gilt es zu beachten, dass die Ausbildungsplätze immer für das folgende Jahr in die Planung gehen. Der Personalbedarf für unsere aktuellen neuen Azubis stand also bereits Jahresanfang 2016 fest.

Hier lesen Sie den gesamten Artikel.

 

 


Suchen & Finden  
erweiterte Suche  




 

 




517efb111